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Wärmeumwandlung

Wärmeumwandlung in der Industrie

Wärmeumwandlung beschreibt die gezielte Übertragung thermischer Energie von einem Wärmeträger auf ein anderes Medium. In industriellen Prozessen ist dies entscheidend, wenn vorhandene Energiequellen, z.B. Dampf oder Thermalöl, effizient weitergenutzt oder in eine prozessgeeignete Form überführt werden sollen. 

AURA entwickelt maßgeschneiderte dampf- und thermoölbeheizte Systeme, die vorhandene Prozessressourcen optimal nutzen und in nutzbare Wärme für weitere Anwendungen umwandeln. 

 

Wie funktioniert Wärmeumwandlung?

Bei der industriellen Wärmeumwandlung wird ein vorhandenes Wärmeträgermedium (z.B. Dampf oder Thermalöl) genutzt, um über einen Wärmetauscher ein anderes Medium zu erhitzen. 

 

Beispiel: Ein thermoölbeheizter Dampferzeuger nutzt heißes Thermalöl als Primärenergiequelle. Die Wärme wird über einen Wärmetauscher auf Speisewasser übertragen, wodurch Dampf entsteht – ohne zusätzlichen Energieeintrag. Das Prinzip: 

  1. Primärmedium (z.B. Thermalöl) wird zugeführt
  2. Wärmeübertragung im Wärmetauscher
  3. Sekundärmedium (z.B. Wasser) wird erhitzt oder verdampft
  4. Bereitstellung der umgewandelten Energieform für den Prozess

Ihre Vorteile auf einen Blick:

Technische Vorteile:

  • Effiziente Kopplung verschiedener Wärmesysteme
  • Hohe Temperaturstabilität
  • Flexible Leistungsbereiche
  • Integration in bestehende Prozesse
  • Reduzierte Investitionskosten gegenüber Neuanlagen
  • Optimierte Energiebilanz

Durch gezielte Wärmeumwandlung lassen sich bestehende Energieströme effizient nutzen und Primärenergieeinsatz reduzieren.

Das Ergebnis: 

  • Bessere Gesamtanlagenbilanz
  • Niedrigere CO2-Emissionen
  • Höhere Wirtschaftlichkeit

Die Übertragung von Wärmeenergie von einem Wärmeträger auf ein anderes Verbrauchermedium. 

Nein, die Wärme wird aus einem vorhandenen Primärmedium gewonnen.

  • Beheizung von Speiseölen
  • Prozesswärme für Reaktoren
  • Kunststoff- und Chemieproduktion
  • Lebensmittelverarbeitung

Ja, Wärmeumwandlungsysteme können in bestehende Infrastruktur integriert werden. 

Durch Nutzung vorhandener Energiequellen können Brennstoff- und Betriebskosten deutlich reduziert werden.