Ein thermoölbeheizter Dampferzeuger nutzt heißes Thermalöl als Primärenergiequelle zur Erzeugung von Prozessdampf. Die Wärme wird über einen Wärmetauscher vom Thermalöl auf Speisewasser übertragen, das kontrolliert verdampft wird.
Diese Lösung ist ideal für Betriebe, in denen bereits eine Thermalölanlage vorhanden ist und zusätzlich Dampf für einzelne Prozessschritte benötigen, ohne separate Befeuerung zu nutzen. AURAs thermoölbeheizte Dampferzeuger ermöglichen eine effektive Kopplung von Thermalöl- und Dampfsystemen.
Die tatsächlich mögliche Dampfleistung hängt unter anderem von Thermalöltemperatur, Volumenstrom, verfügbarer Wärmeleistung sowie den benötigten Dampfparametern ab.
Das heiße Thermalöl aus der vorhandenen Thermalölanlage wird durch einen Wärmetauscher im Dampferzeuger geführt. Dort überträgt es seine thermische Energie auf das Speisewasser.
Das Wasser wird erhitzt und kontrolliert verdampft. Der erzeugte Dampf steht anschließend für den jeweiligen Produktionsprozess zur Verfügung.
Nach der Wärmeübertragung wird das abgekühlte Thermalöl wieder in den bestehenden Thermalölkreislauf zurückgeführt.
Der Prozess lässt sich in fünf Schritte unterteilen:
Druck und Dampfleistung werden automatisiert entsprechend den Anforderungen des Prozesses geregelt.
Wenn bereits eine Thermalölanlage vorhanden ist und zusätzlich Dampf benötigt wird.
Nein, die Energie stammt aus dem vorhandenen Thermalölsystem.
Ja, eine Integration in vorhandene Thermoöl- und Dampfsysteme ist möglich.
Da keine zusätzliche Verbrennung erforderlich ist, werden direkte Emissionen reduziert.
Ja, Hybridlösungen sind in den meisten Fällen realisierbar.
Von kleineren Anwendungen bis hin zu Großanalagen mit bis zu 15MW.
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